Was ist Excaliburcard – Vertrieb

Was ist Excaliburcard Vertrieb und wie kann ich davon profitieren?

Die Excalibur Card ist das diskreteste Online Kartenkonto mit deutscher SEPA und Konto in London. Die Konto für Zahlungen online, die Karte überall einsetzbar auf Guthabenbasis.

Gerade habe ich mit der Geschäftsleitung gesprochen und habe die Vision aufgesogen wie Schwamm das Wasser. Die Vision beinhaltet vor allem die Hilfe für Menschen die dabei sind „durch den Rost zu fallen“. Unsere Gesellschaft ist auf Leistung ausgelegt. Höher – schneller – weiter. Nur die Harten kommen in den Garten.

Doch was ist mit den anderen. Die durch Fehler, eigene oder die anderer, in eine schwierige finanzielle Situation gekommen sind. 7 von 10 Menschen bekommen problemlos einen Handy-Vertrag, Kredit-Vertrag oder können ein Konto eröffnen.  Was ist mit den anderen 3 Leuten?

Wie viele Menschen können eine Wohnung nicht mieten, da die Schufa einen schlechten Eintrag aufweist. Abgesehen davon diesen Eintrag wieder heraus zu bekommen, ist es diesen Personen schwer gemacht mit festem Fuß in der Gesellschaft zu stehen.

Mit Excalibur ist ein Player auf dem Markt, der diesen Menschen eine Chance gibt handlungsfähig zu bleiben. Der Excaliburcard-Vertrieb, der jedem der es will die Chance gibt zu helfen und daran gut zu verdienen. Nicht nur an einer Vermittlungsprovision, auch an der Entwicklung des gesamten Unternehmens.

Wir pflegen Teamgeist, helfen einander ohne Druck zu machen. Wir werden unsere Partner erfolgreich machen. Kommen Sie zu uns ins Team.

Hier melden Sie sich an

 

Was ist nun der Excaliburcard-Vertrieb?

Es ist der exklusive Vertrieb für die Excalibur Card. Das Vergütungsmodell basiert auf den Durchlauf von Cyceln. Pro Cycel können Sie im Basic volle € 200,- verdienen plus Schnellstart Boni, plus Boni für erfolgreiche Partner in ihrem Team.

  • € 200,- pro Cycle
  • für die ersten beiden Partner innerhalb 72 Stunden Bonus in Form von Punkten
  • selbst cyceln innerhalb 7 Tage Bonus € 50,-
  • jeder Partner der cycelt Bonus in Form von Punkten
  • für jeden Partner der sich für Basic entscheidet Punkte

So können leicht € 250,- pro Cycle verdient werden. Um zu cyceln müssen unter Ihnen 6 Positionen besetzt sein. Da es hier eine Folge-dem-Sponsor-System gibt, positioniert sich ein Partner unter ihnen wieder in ihrem Cycle, wenn er vor ihnen den Durchlauf vollzogen hat. Erworbene Punkte können dabei als Joker eingesetzt werden, um noch freie Positionen im Cycle zu besetzen.

In wenigen Augenblicken erhalten Sie einen Überblick, was alles machbar ist und wie Sie mit der Excaliburcard Geld verdienen werden!

 

Produkt Network oder Teamaufbau

Pro und Contra Produkt Network und Teamaufbau

pro und contraHin und wieder flammen Diskussionen auf, was der bessere Weg ist: Voll auf Teamaufbau gehen oder lieber über die Produkte vorrangig an neue Kunden zu gelangen und begeisterte Kunden dann zum Geld verdienen „einladen“.

Pro Teamaufbau

Bei StartUp und Pre Launch Networks geht es in erster Linie meist um Teamaufbau bzw. das massenweise Einsammeln von Kontaktdetails. Das ist beim Start eines neuen Unternehmens unheimlich wichtig, gerade um am Anfang ein Momentum aufzubauen. Wer diese Phasen schon mehrfach mitgemacht hat, weiss was für eine Dynamik entwickelt werden kann und wie schnell ein Hype auch verfliegt, wenn er nicht nachhaltig gefördert wird. Das ist meines Erachtens nach die Phase für Pro Teamaufbau. Schnell viele Menschen von einer Idee begeistern um dann die Spreu vom Weizen zu trennen.

Pro Produkt

Ist eine Idee am Markt platziert, ist meiner Meinung nach es viel nachhaltiger sich vorwiegend auf das Produkt zu konzentrieren. Denn Wenn ich zufriedene Kunden habe, kann ich auf  einen Stamm an Kunden zurück greifen, auch wenn mal ein Großteil meines Teams aufgibt oder wie die Grashüpfer auf die nächste grüne Wiese ziehen. Nachhaltig ist für mich also vor allem der Verkauf des Produktes.

Nachhaltigkeit setzt sich durch

Wenn ich es mal ganz herunter breche so ist sowieso der beste Weg passives Einkommen durch Gewinnung von Kunden zu schaffen. Und vor allem auch im Network Marketing. Das Problem in der Branche ist: Viel zu viele Partner denken nur daran die „Perle“ zu finden, der dann für Umsatz sorgt. Kaum ein Networker konzentriert sich genau drauf. Grund sind oft die Marketingpläne der Firmen selbst: Schaffe Dir ein team und Du wirst bis in die unendliche Tiefe am Umsatz beteiligt. Das klappt vor allem bei Networks mit Auto-Ship und Abnahmeverpflichtung durch Eigenumsatz. Vor allem in der Nahrungsergänzung findet sich das wieder.

Das Produkt im Networking

Wenige Firmen überleben die ersten 2 Jahre. Im deutschsprachigen Network Universum kommen und gehen die Firmen wie an der Erde vorbeiziehende Kometen. Und aller paar Jahre erlebt man eine Idee, die vor kurzem schon versucht wurde in den Markt zu bringen. Die Chancen für eine steile Karriere und wirklich fantastisches Einkommen gibt es nur im Network Marketing für jedermann. Man muss hier nicht studiert haben oder Vitamin B im Portfolio haben. Hier kann tatsächlich jeder der sich ins Zeug legt sein Leben massiv verändern. Voraussetzung natürlich das Produkt. Es braucht einen Markt. Selbst die besten Verkäufer haben es schwer ein Produkt ohne Nachfrage dauerhaft zu verkaufen.

Produkt Network Nahrungsergänzung

Produkte aus dem Bereich Nahrungsergänzung nutzen den gesamten Markt: Fitness, Wellness, Lifestyle, Abnehmen, fit sein, jung, sportlich und sexy Aussehen, frei sein… Und da gibt es den roten Saft, den lila Saft, das Pulver und diesen Shake. Eine Vielzahl von Produkten und Varianten zum Verkauf. Der Networker als Laien-Vertriebler ist angewiesen auf die Network-Firma. Was ist, wenn der Kunde plötzlich den Anbieter wechselt. Was ist, wenn die Network-Firma marketingtechnisch Fehler begeht? Der Unterschied zum Angestellten ist: Der Networker ist selbst Unternehmer und trägt dieses Risiko mit!

Einkommen mit Produkten die der Kunde immer nutzt

Deshalb bevorzuge ich Produkte, die der Kunde immer nutzen wird, auch wenn er sich von mir abwendet, warum auch immer. Es sind Produkte, die einen universellen Charakter haben und im Prinzip jeder braucht. Diese Produkte benötigen ein Alleinstellungsmerkmal, was auch nciht so schnell kopiert und nachgemacht werden kann.

Passives Einkommen durch Nutzung des Produktes

Wenn mein Kunde, der bei mir Säfte und Pulver kauft plötzlich in eine finanziell schwierige Lage kommt, was wird er tun? Er wird zuerst an dem sparen, was „Luxus“ und Lifestyle ist. Er wird sich die Nahrungsergänzung sparen und lieber den Apfel aus Nachbars Garten oder vom Discounter nutzen. Weg ist der Kunde. Okay, das kann jedem passieren. Doch was ist, wenn ein „vergleichbares“ Produkt beim Discounter zu haben ist und nur einen Bruchteil von dem kostet aber ähnlichen Effekt hat? Ich will keine Preisdiskussion führen, weil die sind völlig verkehrt. Doch als Kunde suche ich doch auch immer nach dem für mich in allen Lagen günstigstem Weg!

Deshalb sind Produkte zum Aufbau von passivem Einkommen folgende Produkte: Der Kunde nutzt das Produkt im täglichen Leben. Er braucht es aus einem bestimmten aktuellen Grund. Der Kunde wird das Produkt auch nutzen, wenn es die Firma nicht mehr gibt bzw. er zu mir keinen Kontakt hält. Das Geld wird durch Nutzen des Produktes verdient und nicht durch Nachkauf. Der Kunde muss halt eben nur einmal kaufen, weiterer Verdienst entsteht direkt durch die Nutzung.

Das können Abo-Modelle sein mit Dienstleistungs-Charakter wie zum Beispiel Leadsysteme. Das können sein Werbeportale, die Unternehmer eine gute Plattform bieten. Es könnten Dinge sein wie eine Prepaid Karte, bei der das Geld allein durch die Nutzung des Produktes verdient wird.

Genau deshalb bin ich bei solchen Produkten engagiert, die wenig mit Hype zu tun haben. Diese Produkte haben für eine gewisse Zielgruppe einen dauerhaften Nutzen. Genau diese Produkte stelle ich hier auf der Seite vor.

Leadsysteme: Ich selbst hatte ein Leadsystem entwickelt. Heute nutze ich folgendes Leadsystem zur Leadgenerierung und Bindung von Kunden und Partnern im Networking. Für mehr Info dazu Skype: towercst oder kauf Dich direkt hier ein. 45 Euro plus UsSt. für drei Monate und bis zu 500 Kontakte. Ich liebe dieses System und arbeite damit erfolgreich. Perfekt für Networker, die vor allem auch eine Kontaktverwaltung schätzen.

Werbeportale: Auch wenn Du Dir vielleicht jetzt an die Stirn klopfst, ich liebe MAPs. Warum? Es geht mir hier nicht ausschliesslich um das Thema Geld verdienen. Wir haben hier ein Portal, das bisher nachhaltiges Wachstum vorzeigen kann, das einen ganz bestimmten Markt bedient. Und es wächst nicht nur mit der Zielgruppe, MAPs ist auf dem Weg neue Märkte zu erobern und den Werbemarkt stark zu beeinflussen. Die Chance ist gut, willst Du sie nutzen? Ich denke das Risiko hier ist vertretbar, die Chancen langfristig Neukunden zu gewinnen sind gut. Vor allem kann man hier kostenneutral werben. Und das ist nach meiner Einschätzung her ein ganz hervorragendes Argument! Nutze meinen Rundbrief dazu: http://tausend200.com . Viel lieber ist mir allerdings Du nimmst Kontakt direkt zu mir auf: Skype towercst.

Sicher Zahlen und direkt auf Kreditkarte Provisionen empfangen. Die meiner Meinung nach beste Kreditkarte auf Guthabenbasis für Networker und Provisionsempfänger. Punkt 1: Jeder kann drauf zahlen, damit ist es ein universell einsetzbares Zahlungsmittel. Ich kann überall zahlen, wo Kreditkarten erwünscht sind. Aufgrund der Konstruktion der Karte ist das Guthaben vor Zugriff Dritter bei zum Beispiel Pfändung relativ sicher. Pfändung des Guthabens ist jedenfalls sehr erschwert. Damit verschafft die Karte dem Besitzer Handlungsfreiheit auch in schweren Zeiten, ein sehr eindrucksvolles Argument. Vorteil als Vertriebler der Karte: Das Geld wird hier damit verdient, dass der Kunde das Produkt verwendet. Kein Autoship, kein Nachkaufen, kein Abo des Kunden, was gekündigt wird. Ein wesentlicher Vorteil, wenn Du meinen Argumenten oben folgst. Habe ich Dein Interesse geweckt? Dann melde Dich bei mir über Skype: towercst.

 

 

 Bildquelle: Pixabay @RyanMcGuire

Kostenneutral werben

Kostenneutrale Werbung für Jedermann

Was wäre, wenn Sie für Ihr Geschäft werben können und Ihr Werbebudget würde dadurch wenig bis gar nicht belastet?
Guten Tag, mein Name ist Carsten Stolle, ich bin seit 2009 selbständig und beschäftige mich hauptsächlich mit Email-Marketing und Werbung.

Es gibt drei Dinge, die Menschen immer brauchen:

  • Essen
  • Trinken
  • Werbung

Die ersten beiden erklären sich von selbst. Werbung braucht auch jeder, egal ob Unternehmer oder nicht. Werben um einen besseren Job, werben um einen Partner, werben um Anerkennung. In der Wirtschaft werben Unternehmen, um mehr neue Kunden zu gewinnen bzw. nicht in Vergessenheit zu geraten.

Werben muss jeder, der unternehmerisch aktiv ist.

Printwerbung erlebt im Moment eine schwere Zeit. Die Leser von Zeitungen werden immer älter und weniger. Das Internet übernimmt mehr und mehr den gesamten Alltag. Online Werbung wiederum wird immer teurer. Google® und Facebook® nehmen mittlerweile enorme Preise für Werbung.

Der Werbemarkt wiederum ist ein Milliardengeschäft. Und hier greifen wir ein: Online Werbung an eine aufgeschlossene Zielgruppe. Werbung die kostenneutral ist, weil Sie am Gesamtumsatz weltweit beteiligt sind.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann holen Sie sich ihre persönliche Information. Tragen Sie sich mit ihrer besten Email ein und geben Sie ihre Telefonnummer an. Ich werde mich bei Ihnen melden und ihre ganz persönlichen Fragen beantworten.

Neuer Vertriebsleiter bei Excaliburcard

Excaliburcard  Vertrieb – Offizielle Vorstellung des neuen Vertriebsleiters Europa

Es kommt neuer Schwung in den Vertrieb bei Excaliburcard. Der Neue, Jürgen Oswald, bringt reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Networking mit. Er hat bereits mehrfach große Organisationen aufgebaut und mit seinem Know How wird sich noch mehr Professionalität beim Excaliburcard Vertrieb breit machen.

Bereits jetzt können alle Vertriebspartner, egal ob Affiliate oder Lizenz-Partner auf ein ordentliches Online Büro zugreifen, sowie viele Online Werbemittel einsetzen. Was jetzt konkret Neues angedacht ist, ist mir bisher noch nicht bekannt.

Deshalb sind drei Tage im Mai für alle Partner wichtig: 15.5 in Leipzig, 16.5. Düsseldorf und am 17.5. in Stuttgart. Du bist herzlich eingeladen dabei zu sein, wenn die Rakete Excaliburcard zu neuen Rekorden aufbricht. Ich werde am 15.5. in Leipzig dabei sein. Habe ich Dein Interesse geweckt, dann schreib mich an.

Payoneer Card im Vergleich

Payoneer Card als Alternative oder Ergänzung

In der letzten Zeit wurde ich mehrfach angesprochen, was ich von der Payoneer Card halte und was der Unterschied zur VIP Membercard ist. Grundsätzlich gibt es keine guten oder schlechten Kreditkarten bzw. Prepaid Kreditkarten auf Guthabenbasis. Es gibt unterschiedliche Produkte, die zu einem passen oder nicht.

Die Payoneer Card ist wie die Excalibur VIP Membercard eine Prepaid Mastercard® auf Guthabenbasis. Hat also alle Vorteile einer Prepaidkarte. Karte ist hochgeprägt. Alle Limits und Bedingungen zur Karte sind in den AGB festgelegt. Generell gibt es auch hier Limits, mit denen aber der „Normalo“ gut zurecht kommen dürfte. Die Nutzung der Karte auf Gambling-Seiten ist untersagt. Siehe Payoneer AGB

  • Jahresgebühr $ 29,95 (wird erst bei erster Einzahlung fällig)
  • ATM $ 3,15
  • $ 25 Guthaben bei Erstaufladung

Die Zustellung und Ausstellung der Karte ist kostenfrei, einfache Verifizierung. Schnelle Auslieferung.

Nachteile gegenüber der Excaliburcard:

  • nur verifizierte Unternehmen können Guthaben der Karte aufladen
  • Aufladung durch Dritte nur, wenn diese ebenfalls ein Payoneer Card haben (Zahlung Card to Card)
  • keine Kontoverbindung, Identifizierung hier über Email

Alles in allem denke ich die Payoneer Card ist eine gute Ergänzung im Kartenportfolio, vor allem wenn man international aktiv ist. Eine Aktivierung ist empfohlen. Doch noch einmal festgestellt: Es gibt kein gute oder schlechte Karte. Jede hat ihre Funktionen und jede hat ihre Berechtigung. Ich nutze beide.

 

Warum Sie E-Mails nicht personalisieren sollten

Warum Sie E-Mails nicht personalisieren sollten

In diesem Lehrvideo berichten Matthias Brandmüller und Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, über ihre Erfahrung mit personalisiertem E-Mail-Marketing und stellen die wichtigsten Argumente vor, die gegen eine Personalisierung sprechen.

Dieses Video hat mir eine Frage über E-Mail-Marketing beantwortet, die mich bis dahin sehr lange beschäftigt hatte: Sollte man seine Empfänger in einem Newsletter mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen?

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Die beiden haben dieses Video in einer Strandbar in der unmittelbaren Nähe des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens gedreht, einem der angesagtesten Surf-Spots der Welt. Leider ließen sich die Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

Matthias Brandmüller und Mario Wolosz sind der Ansicht, dass Sie in Ihrem E-Mail-Marketing auf Personalisierung verzichten sollten. Insbesondere sollten Sie Ihre Adressaten nicht mit ihrem Vornamen ansprechen.

In einem Splittest von Mario Wolosz siegte das E-Mail-Einsammel-Formular ohne Vorname-Formularfeld mit einer um 17 Prozentpunkte höheren Eintragungsrate gegen die Variante mit Vorname-Formularfeld. Das ist auf den ersten Blick nicht weiter verwunderlich. Je weniger Fragen Sie Ihren Besuchern im Opt-in-Prozess stellen, desto höher wird der Anteil derjenigen unter ihnen sein, die sich für Ihren Newsletter anmelden. Sie vergrößern also die Zahl der Personen in Ihrer E-Mail-Liste, wenn Sie Ihre Besucher im Anmeldeformular nicht nach ihrem Vornamen fragen.

Wenn Sie auf Personalisierung verzichten, dann vermeiden Sie damit zugleich eine häufige Fehlerquelle. Nicht jeder E-Mail-Marketing-Service kann (so wie Klick-Tipp) mit deutschen Umlauten umgehen. Das sollten Sie vor allem dann bedenken, wenn Sie die Dienste eines E-Mail-Marketing-Anbieters aus dem englischsprachigen Raum in Anspruch nehmen.

Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Einsammel-Formular neben der E-Mail-Adresse auch den Vornamen abfragen, dann sollten Sie darauf gefasst sein, dass etliche Besucher in das Vorname-Eingabefeld Werte wie „bbbb“ oder „qwertz“ eintragen. E-Mails von Ihnen, die mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, treffen in diesen Fällen bei den Empfängern mit der Anrede „Hallo bbbb“ oder „Hallo qwertz“ ein.

Beachten Sie auch, dass Sie mit Platzhaltern hantieren müssen, wenn Sie Ihre E-Mails personalisieren möchten. Platzhalter sind ebenfalls eine potenzielle Quelle peinlicher Fehler. Wenn Sie beispielsweise beim Einfügen des Platzhalters für den Vornamen in Ihre E-Mail die schließende geschweifte Klammer vergessen, dann werden Ihr Adressaten nicht mit ihren Vornamen angesprochen, sondern mit „Hallo {!first_name“. Ein scheinbar kleines Versehen kann fatale Folgen haben.

Weiterhin vergeuden sie wertvollen Werbeplatz, wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen. Bedenken Sie, dass Sie nur drei kurze Texte dazu nutzen können, um bei den Empfängern Ihrer E-Mails Aufmerksamkeit zu erzeugen. Es sind dies

  • der „From“-Text,
  • die Betreffzeile sowie
  • die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail.

In vielen E-Mail-Programmen (beispielsweise in GMail oder in MS Outlook) erscheinen die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail in der Vorschau. Wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, dann verschenken Sie wertvollen Platz, der mit darüber entscheidet, ob Ihre Adressaten Ihre E-Mail öffnen und anschließend die Möglichkeit erwägen, auf den in der E-Mail enthaltenen Link zu klicken.

Als letztes Argument gegen die Personalisierung von E-Mails führen Matthias und Mario an, dass personalisierte E-Mails unnatürlich wirken. Denken Sie daran, dass die effektivsten E-Mails so geschrieben sind, wie Freunde sie untereinander schreiben würden. Stellen Sie sich nun vor, Sie wollten Ihrem besten Freund eine E-Mail schicken. Würden Sie dessen Vornamen in die Betreffzeile einfügen? Würden Sie also beispielsweise schreiben: „Schau Dir dieses Video an, Dieter“? Oder würden Sie dort eher Betreffzeilen wie „Cooler Link!“ formulieren und dann sofort Ihre Botschaft erläutern?

Das Fazit des Videos lautet: Lassen Sie das Vorname-Feld weg und verzichten Sie gänzlich auf Personalisierung. Sie ersparen sich eine Menge unnötiger Arbeit, wenn Sie Ihre E-Mails nicht personalisieren. Die für den Erfolg Ihres E-Mail-Marketings so wichtige persönliche Bindung zu Ihren Leserinnen und Lesern stellen Sie nicht dadurch her, dass Sie sie mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen. Heute ist niemand mehr beeindruckt, wenn er in einem Newsletter mit seinem Vornamen angesprochen wird.

Der entscheidende Schlüssel zu einer guten persönlichen Beziehung zu Ihren Adressaten besteht nicht in der persönlichen Ansprache. Er besteht vielmehr darin, Ihren Leserinnen und Lesern Informationen zur Verfügung zu stellen, die ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie durch professionelles E-Mail-Marketing effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Mail Marketing Software, Newsletter